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<meta name="description" Content="Ebenfalls für überaus „doof“ befand Veh das Verhalten von Bastian Oczipka. Der Verteidiger fing sich gegen Köln unmittelbar vor Spielende eine überflüssige Verwarnung ein, die ihm nun eine Gelb-Sperre einbrockt. Oczipka ist damit am Freitag (20:30 Uhr) im Spiel gegen den HSV zum Zuschauen verdammt. , ">
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<pre>Die Werkself wird sich nicht wie die Darmstädter am eigenen Strafraum verschanzen, sondern selbst das Spiel kontrollieren wollen.  <p> Nach dem Seitenwechsel erzielte Mike Frantz sogar noch das 0:3, woraufhin der „Sport-Club“ einen Gang zurückschaltete und den „Wölfen“ im Gegenzug der Ehrentreffer zum 1:3-Endstand gelang.  <p>  Ebenfalls für überaus „doof“ befand Veh das Verhalten von Bastian Oczipka. Der Verteidiger fing sich gegen Köln unmittelbar vor Spielende eine überflüssige Verwarnung ein, die ihm nun eine Gelb-Sperre einbrockt. Oczipka ist damit am Freitag (20:30 Uhr) im Spiel gegen den HSV zum Zuschauen verdammt. <p> Lediglich zwei Mal zog der FCA, der zusätzlich noch vier Unentschieden erreichte, den Kürzeren. Nur eines der letzten sieben Aufeinandertreffen mit Gladbach ging verloren. <p>  Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren.  </pre>


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<pre>Zwar hat man es im Hinspiel bereits sehr gut gemacht, dass man RBL kaum Möglichkeiten gab ihr schnelles und effektives Umschaltspiel zu nutzen, doch für einen Punkt oder gar einen Sieg ist vollste Konzentration gefragt.  <p> Hannover konnte nach der ersten Saisonhälfte ein überaus positives Zwischenfazit ziehen: 23 Punkte und acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone standen nach den ersten 17 Spieltagen zu Buche. Der BL-Aufsteiger hat das Soll übererfüllt und befindet sich auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt.  <p>  Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an. <p> für die Rheinländer scheint am Sonntag aber vor allem der Heimvorteil bedeutsam zu sein. Schon die Zweitliga-Meisterschaft hatte sich im Wesentlichen auf die meist solide Performance in der Merkur Spielarena gestützt. <p>  Dennoch warteten die Hessen bereits zuletzt mit Tugenden auf, die nun gewiss auch im letzten Heimspiel ausgesprochen nützlich sind: Bei den jüngsten beiden Siegen stellten die Frankfurter schließlich ungeahnte Nehmer-Qualitäten unter Beweis.  </pre> 


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<pre> Dessen ist sich auch Marvin Matip bewusst. „Wir hätten Schalke den Todesstoß versetzen müssen. Wir waren vielleicht einen Tick zu früh mit dem Unentschieden zufrieden. Ich glaube, dass deutlich mehr drin gewesen wäre“, trauert er der verpassten Chance hinterher.  <p> Scheint Heiko Herrlich den defensiven Problemen mittlerweile aber zunehmend erfolgreich zu Leibe zu rücken, sehen die Perspektiven nun auch in Frankfurt überaus passabel aus.  <p>  Dazu kommt: Von den letzten fünf Bundesliga-Spielen wurde nur eines gewonnen, seit vier Partien sind sie sieglos, holten dabei drei Remis. Im Fußball-Jargon heißt das auch: Auf der Stelle treten. <p>  „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich. <p>  Kovac sollte am Samstag wieder auf seinen Top-Torjäger Alex Meier, in München krankheitsbedingt nicht einsatzfähig, bauen können.  </pre>


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<pre> In der Meisterschaft war der BVB zuletzt allerdings in einem solchen Schneckentempo unterwegs, dass kaum noch von echten Verfolgerrollen gesprochen werden kann. Sollte der Spitzenreiter nicht alsbald die Kurve bekommen, wird in Fröttmaning bereits ein neuer Tabellenführer ermittelt.  <p> Dank der aktuellen Miniserie mutet der Vorsprung auf die kritische Zone momentan zwar noch komfortabel an; weil an diesem Wochenende jedoch auf jeden Fall ein paar Verfolger an Punkte kommen, droht von diesem Polster bis zum Anpfiff nicht mehr allzu viel übrig zu bleiben.   <p> Anthony Ujah kehrt aus China zu seinem Ex-Klub zurück und Nigel de Jong wechselt von Galatasaray Istanbul nach Mainz. Derart verstärkt wollen die Nullfünfer schnell das Abstiegsgespenst vertreiben. Zudem haben die Rheinhessen mit Hannover noch eine Rechnung offen. <p>  In der kurzen Vorbereitung ist es die große Aufgabe von Niko Kovac, die verständliche Enttäuschung in trotziges Selbstvertrauen einzutauschen. Vor dieser kniffligen Meisterprüfung dürfte allerdings der erstaunliche Verlauf des letzten Monats für reichlich Wasser auf den Trainer-Mühlen sorgen.  <p> Während aber die Fuggerstädter unter der Woche eine Niederlage einstecken mussten, befindet sich der SC Freiburg in einem Hoch. Die Mannschaft von Christian Streich musste nach fünf Spielen ohne Sieg einige Zeit in der Abstiegszone verbringen, doch zuletzt gelang die Trendwende.  </pre>


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<pre> Als ob die Qualität der Dortmunder etwas Neues ist. Hilflos ergaben sich die über die gesamte Spielzeit überforderten „Wölfe“ ihrem Schicksal.  <p> Er räumte aber eine gewisse Machtlosigkeit nach dem Rückstand ein: „Wir sind nicht die Mannschaft, die den Gegner komplett aus den Angeln hebt.“ In diesen Worten klang auch eine große Portion Hilflosigkeit mit.  <p>  Aufgrund der vielen Tore, die Frankfurt in dieser Saison geschossen hat, aber auch aufgrund ihrer anfälligen Defensive sowie das offensive Spiel der Leipziger, rechnen wir auch im direkten Duell mit einem sehr torreichen Spiel. <p>  Mut macht den bayerischen Schwaben jedoch die jüngste Nullnummer gegen CL-Teilnehmer Bayer Leverkusen. Obwohl die Werkself am Mittwoch spielerisch klar überlegen war, boten sich ihr gegen defensivstarke Augsburger im Angriff kaum Entfaltungsmöglichkeiten.  <p> In Hannover wird man mit derlei Zahlen aber dennoch kaum Eindruck schinden können. Abgesehen davon, dass die Niedersachsen in Augsburg nämlich erst eine Niederlage bezogen, sind Breitenreiter und seine Mannen in neun der letzten zehn Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben.  </pre>


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